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    500 kWp Pho­to­vol­ta­ik Dach­an­la­ge

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Tannenhof
GRÜN

Natür­li­che Weih­nachts­bäu­me sind ein Stück Natur. Sie wer­den nicht aus Erd­öl in einer Plas­tik­fa­brik in Fern­ost gepresst und um die hal­be Welt gefah­ren, um irgend­wann als Son­der­müll auf der Depo­nie zu enden. Wachs­tum und Kom­pos­tie­rung bil­den einen natür­li­chen Kreis­lauf frei von Abfall. Die Auf­zucht nah bei den Men­schen, die sich mit einem natür­li­chen Weih­nachts­baum das Fest ver­schö­nern, ermög­licht kur­ze Trans­port­we­ge.

Tannenhof
EVENTS

Will­kom­men in der Tan­nen­hof-Hal­le! Erbaut 1974 dien­te die Hal­le vie­le Jah­re der Unter­brin­gung von Kühen, Scha­fen und land­wirt­schaft­li­chen Maschi­nen. Im Jahr 2012 erhielt sie mit dem Umbau zur Ver­an­stal­tungs­hal­le einen wei­te­ren bzw. neu­en Zweck. So wur­de aus einem Kuh­stall eine Ver­an­stal­tungs­hal­le mit außer­ge­wöhn­li­chem Flair!

Tannenhof
ENERGIE

Im Jahr 2011 wur­de auf den gesam­ten Hal­len­dä­chern eine 3000 m² gros­se Pho­to­vol­ta­ik Anla­ge mit einer instal­lier­ten Leis­tung von 500 kWp instal­liert, die den Tan­nen­hof, aber natür­lich auch den Ort Ham­buch mit Strom ver­sorgt.

»Wer den Zyklus der Weih­nachts­bäume begreift, der ver­steht das Leben!«

Wolf v. Lojew­ski

Die Geschichte vom häss­lichs­ten Tan­nen­bäum­chen der Welt

Es war auf einer Weih­nachts­feier im Herz­kli­ni­kum in Hei­del­berg. Ein fröh­li­cher Anlass, eine erwar­tungs­volle Gemein­de. Kin­der waren ver­sam­melt und ihre Eltern, Ärz­te und Pfle­ger. Erkenn­bar krank schien eigent­lich kei­nes. Nur ein paar Klei­nig­kei­ten waren anders als sonst bei sol­chen Weih­nachts­fei­ern. Ein jun­ger Arzt kam her­ein, den die Kin­der kann­ten und freund­schaft­lich begrüß­ten. Er zog sei­nen Kit­tel aus und zwäng­te sich in einen lan­gen roten Man­tel, stülp­te sich eine Zip­fel­mütze über, häng­te sich einen wei­ßen Bart unters Kinn, und plötz­lich stand da der Weih­nachts­mann. … (wei­ter­le­sen)

TannenhofHISTORIE

Die Fami­lie Schnei­ders ist bereits seit über 50 Jah­ren im Weih­nachts­baum­ge­schäft aktiv. Alles begann Ende der 50er Jah­re in Duis­burg. Her­mann und Mar­lies Schnei­ders han­del­ten dort mit Obst und Gemü­se. In der Advent­zeit erwei­ter­ten sie ihr Ange­bot auf dem Wochen­markt mit Weih­nachts­bäu­men. Damals waren Rot­fich­ten der ein­zig ange­bo­te­ne Baum. Die Bäu­me wur­den von Förs­tern im Sauer­land und in Bel­gi­en zuge­kauft. Sie kamen aus der nor­ma­len Aus­dün­nung des Wal­des. 1963 begann der Ver­kauf am SUPER-MAGAZIN in Duis­burg-Mei­de­rich. Der ers­te rei­ne Weih­nachts­baum­markt der Fami­lie. Mar­lies Schnei­ders hat dort bis 2012 in jedem Jahr einen gros­sen Stand betrie­ben. Wei­te­re Ver­kaufs­stän­de, größ­ten­teils an den gros­sen Ver­brau­cher­märk­ten im Ruhr­ge­biet, folg­ten. … (wei­ter­le­sen)